Bildungsträger gesucht!

Aktuell suchen wir Bildungsträger, die das Projekt Herausforderung mit uns umsetzen möchten. Dabei sind generationsübergreifende Formen ebenso denkbar wie integrative Projekte.


Du arbeitest für oder mit Geflüchteten? Perfekt!

eDUCTO möchte mit der Ausweitung des Projekts Herausforderung einen entscheidenden Beitrag zur Integration leisten.


Challenge U - Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche

  • Was ist DEIN Traumberuf? Warum wäre DIR das wichtig?
  • Was willst DU wirklich? Warum tust DU was DU tust?
  • Was willst DU in deinem Leben hinterlassen? Worauf wärst DU stolz?

Stellt man Jugendlichen diese oder ähnliche Fragen, so schaut man meist in leere Gesichter. Auch viele Erwachsene haben keine Antwort, weil sie sich nie oder nur wenig damit auseinandergesetzt haben.

Leider trägt die Schule nur in seltenen Fällen zu einer sinngeleiteten Berufsorientung bei. Viele Jugendliche kennen ihre Stärken und Talente nicht. Stattdessen fokussieren sie sich auf ihre Fehler und Schwächen.

Im Projekt Herausforderung ist Potentialentfaltung angesagt! Analog zum Schulprojekt meistern die Jugendlichen eine als Team gewählte Herausforderung. Dabei kommen sie sich selbst näher. Entdecke mit den Herausforderungen von eDUCTO was DU kannst - worin DU gut bist - wie DU DEIN Leben gestalten möchtest. Das Projekt Herausforderung fördert DEIN Selbstvertrauen und DU bekommst Raum DICH zu erproben - ganz ohne Druck und ohne Noten.

Zusätzlich bietet eDUCTO persönlichkeitsorientierte Camps zur beruflichen Orientierung für junge Erwachsene im Alter von 15-18 Jahren.

Impressionen zum Persönlichkeitstraining in Bayreuth

Challenge U 7
Challenge U 9
Challenge U 5
Challenge U 6
Challenge U 3
Challenge U 2
Challenge U 8
Challenge U 8
Challenge U 10
Challenge U 4
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Markus Görlich

Initiator von eDUCTO und Begleiter im Projekt Herausforderung

Wir finden für alle Jugendlichen eine passende Herausforderung! 

Woran möchtest Du wachsen? Was würdest Du tun, wenn dir jemand  Zeit schenkt, um dich selbst zu erproben, du aber dafür keine Note bekommst und niemanden etwas beweisen musst? Was würdest Du mit deinem Leben anstellen, wenn Geld keine Rolle spielt oder nichts schief gehen kann? Was kannst Du anderen immer und immer geben, ohne dass es dir schwer fällt?

Hast du Lust auf eine gemeinsame Erkundung dieser Fragen? 

Unser Versprechen: Es wird grandios viel Spaß machen, aber auch super anstrengend werden!

Beispielprojekte

...kannst Du dir hier ansehen:

herausforderung kanu
herausforderung kanu
herausforderung kanu
herausforderung segeln
herausforderung wandern 2
herausforderung wandern 2

Ist das Projekt Herausforderung das richtige für DICH?

Für wen gemacht

  • check-circle-o
    Du bist freiwillig dabei?
  • check-circle-o
    Du hast Lust als Gruppe etwas zu erleben und dich mit dir selbst auseinanderzusetzen?
  • check-circle-o
    Du bringst dich voll und ganz ein? Mit allen Höhen und tiefen?
  • check-circle-o
    Du weißt noch nicht, was du willst? Super - Wir finden es gemeinsam heraus!

Für wen nicht gemacht

  • times-circle-o
    Jugendliche, die von ihren Eltern zur Teilnahme geschickt oder "gezwungen" werden.
  • times-circle-o
    Jugendliche, die nicht in einer Gruppe unterwegs sein wollen.
  • times-circle-o
    Jugendliche, die nur halbherzig dabei sind oder ausschließlich Spaß erleben wollen.
  • times-circle-o
    Jugendliche mit einem fertigen Lebensplan.

Was andere Jugendliche am Ende sagen

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Endlich sagt mir keiner was ich zu tun und zulassen habe

“Meine Eltern wollten mir immer sagen was ich wollte. Nach Berufen schauen - darauf hatte ich keinen Bock. Wenn Mama schon damit ankam, haben wir uns immer nur gestritten und irgendwann hat die Tür geknallt. Im Projekt Herausforderung ging es endlich um meine Wünsche, das, was ICH will. Das war nicht immer leicht und hat mich erst total genervt. Plötzlich wünscht man sich sogar seinen Mathe-Lehrer (Ich hasse Mathe!!!!) zurück, der einem sagt, was man tun soll als nächstes. Im Projekt musst du das aber selbst tun. Da gibt dir keiner was vor. Ich glaube, das hat mich selbstbewusster gemacht. Jedenfalls sage ich jetzt, was ich denke und was mir wichtig ist. Beruf, weiß ich zwar immer noch nicht genau, aber zwei Praktika habe ich jetzt safe. Alles selbst auf die Reihe gekriegt übrigens - nach der Herausforderung war das easy.”

Mark  (16 Jahre)

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Ich dachte oft, wir schaffen das nie

“Ich hab 5 mal geheult und dachte, wir kommen nie an. Die anderen haben mich aufgemuntert und ich hab mich durchgebissen. Nach einem Durchhänger haben wir an einem Tag sogar zwei Etappen geschafft und wir waren um 8 im Bett. Kurz vor der drittletzten Etappe hat einer der Jungs dann etwas schlapp gemacht, aber den haben wir dann wieder voll motiviert - ist doch klar. Ich hätte nie gedacht, dass wir unser Ziel erreichen, aber am Ende haben wir in 10 Tagen über 150 km Wanderung hinter uns gelassen UND noch 2 Tage auf einem Bauernhof geholfen, weil wir dort umsonst übernachten konnten. Alle meine Freunde sagen mir jetzt, dass sie das nie hinbekommen hätten. Das macht mich irgendwie stolz.”

Lisa (15 Jahre)

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Ein aufgepimpter Bauernhof

“In der Schule habe ich mich meist gelangweilt, aber Lust auf eine Action Herausforderung hatte ich nicht. Mein Kumpel ist so ein Freak in Bio und ist früher immer mit so einem Urwald-Hut und Plfanzenbestimmungs-Buch mit Lupe rum gelaufen. Ich hatte nie verstanden warum er das macht und ihn früher auch oft ausgelacht, weil ich eher so der Bastler bin, der gerne anpackt und etwas baut. Das war unsere Kindheitsgeschichte, die wir im Vorbereitungscamp erzählt haben. Markus, unser Trainer,  hat einfach nicht locker gelassen und uns immer weiter Fragen gestellt: Warum hat euch das Spaß gemacht? Warum hast du dabei die Zeit vergessen? Was war lustig? Wie hast du dich gefühlt dabei? Und noch so ganz viel anderes, war ein bisschen peinlich vor den anderen, aber irgendwie hat ja auch jeder was aus seiner Kindheit erzählt. Ich weiß garnicht mehr warum, aber einer der anderen im Camp ist da drauf gekommen, dass wir diese hängenden Beete ja bauen könnten. Nach vielem hin und her mit meinen Freunden haben wir uns entschieden auf einen Perma-Kultur-Hof zu gehen. Erst dachte ich, näh, ein doofer Bauernhof, aber dann haben wir genau recherchiert und dann da angerufen - es war so krass, wie viel Technik da drin steckt und wie krass wichtig so etwas für unsere Umwelt ist. Ich wusste garnicht, dass Ingenieure an sowas arbeiten. Das war der Hammer! Am Uni-Tag der Schule hab ich mir deshalb den Studiengang Biotechnologie angeschaut und mich mit einem Professor getroffen, der sowas erforscht und ihm von unserer Herausforderung erzählt. Montags gehe ich da jetzt immer hin und helfe im Labor-Gewächshaus mit.”

Clemens (16 Jahre)

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2 Wochen im Rollstuhl

“Ich wusste, dass ich irgendwas mit Menschen machen möchte später. Wo man halt Leuten hilft. Aber dann war Maurice in unserer Gruppe. Maurice sitzt im Rollstuhl. Erst war ich angepisst, dass wir keine richtige Herausforderung machen konnten, weil Fahrrad ging ja nicht. Wir haben dann überlegt, dass wir uns alle Rollstühle leihen und die ganze Zeit wie Maurice im Rollstuhl unterwegs sind. Es ist so krass, was der immer alles machen muss, so ohne funktionierende Beine und so. Ich hab gemerkt, dass ich mich voll gut in ihn reinversetzen konnte. Vielleicht ist Krankenschwester werden wirklich ein guter Job für mich.”

Anna (15 Jahre)

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Wir haben uns oft gestritten

“Ständig war etwas weg und wir hatten keine Plan vom Kochen. Zugeben wollte das aber erst keiner. Unser Begleiter hat uns am Ende gesagt, dass der große Streit und das Anschweigen für einen Tag echt mal nötig war. Jetzt glaube ich, er hat Recht, denn danach waren wir alle sehr ehrlich miteinander. Achja: Mama kann übrigens doch ganz gut kochen. Ich musste dem Begleiter versprechen, ihr das auch mal zu sagen.”

Leven (16 Jahre)

Häufige  Fragen von Eltern

Wer begleitet mein Kind? Kann ich den Begleiter vorher kennen lernen?

Wie werden die Begleiter ausgebildet?

Wie kann ich mein Kind während der Herausforderung erreichen? Was passiert in einem Notfall?